• Diffondiamo insieme la campagna sorriso dell'Emilia Romagna
  • Piacenza

    Piacenza

    Die Stadt der Palazzi

    Piacenza (Piasëinsa im Piacentiner Dialekt), die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, erhebt sich am rechten Ufer des Po. Im XVI Jahrhundert zwangen die Farnese Herzöge die adeligen Familien, ihre Schlösser zu verlassen und ihren Wohnort in die Stadt zu verlegen, sodass sich Piacenza in eine "Stadt der Palazzi" verwandelte. Die nach außen oft streng und abweisend wirkenden Anwesen bergen im Ihren Innern prunkvolle Höfe und blühende Gärten.

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  • Parma

    Parma

    Alte Hauptstadt des Herzogtums von Parma und Piacenza

    Parma (Pärma ['pɛrma]) im Parmeser Dialekt) ist Hauptstadt der Provinz Parma und Sitz der gleichnamigen Universität. Alte Hauptstadt des Herzogtums von Parma und Piacenza (1545 - 1859), seit 2003 Sitz der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und seit 1956 Öffentliches Amt für den Po, heute Interregionale Agentur für den Fluss Po (AIPO).

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  • Reggio Emilia

    Reggio Emilia

    Die Stadt der Trikolore

    Reggio nell'Emilia (oder gemeinhin Reggio Emilia; Rèz im lokalen Dialekt) wird auch die "Città del Trikolore" genannt, weil die italienische Flagge am 7. Januar 1797 zum ersten Mal in dieser Stadt gehisst wurde. Die heutige Altstadt hat die Form eines verlängerten Sechsecks, wird von der Via Emilia durchzogen und ist vom sechzehnten/siebzehnten Jahrhundert geprägt.

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  • Modena

    Modena

    Das Röhren der Motoren

    Modena (Mòdna im Modeneser Dialekt, aus dem Etruskischen Mutna, Mutina für die Römer). Ab 1598 für mehrere Jahrhunderte Hauptstadt des Herzogtums von Este (bis zum Anschluss an das Reich Italien im Jahr 1859) sowie alter Universitäts- und Erzbischofssitz. Dom, Glockenturm Ghirlandina und Piazza Grande der Stadt wurden zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

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  • Bologna

    Bologna

    Uralte Universitätsstadt und Hauptstadt der  Emilia-Romagna

    Bologna (IPA: [boˈloːɲːa]; Bulåggna [buˈlʌɲːa] im Bologneser Dialekt). Die Stadt, deren Ursprünge auf mindestens tausend Jahre vor Christus zurückgehen, ist seit jeher ein wichtigstes urbanes Zentrum, zuerst unter den Etruskern (Velzna/Felsina) und den Kelten (Bona), dann unter den Römern (Bononia) und schließlich im Mittelalter als freie Stadt (für ein Jahrhundert war sie die der Bevölkerung nach fünftgrößte Stadt Europas...)

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  • Ferrara

    Ferrara

    Stadt im Spannungsfeld zwischen  Land und  Wasser

    Ferrara (Fràra im Ferrareser Dialekt) liegt in der emilianischen Tiefebene und erhebt sich an den Ufern des Po di Volano, der die Grenze zwischen der Altstadt im Süden der Stadtmauer und den neuen Siedlungen bildet. Ihr goldenes Zeitalter erlebte die Stadt unter der Herrschaft derer von Este, die sie in ein Kunstzentrum von europäischer Relevanz verwandelte und Künstler wie Tizian, G. G. Byron, Ludovico Ariosto, Kopernikus und Torquato Tasso aufnahm.

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  • Ravenna

    Ravenna

    Hauptstadt der Mosaiken

    Ravenna (Ravêna im romagnolischen Dialekt) ist die größte und historisch wichtigste Stadt der Romagna. Ravenna war dreimal Hauptstadt: des Weströmischen Reiches, des Reiches der Ostgoten und des Byzantinischen Reiches. Aufgrund dieser leuchtenden Vergangenheit ist Ravenna eine der sehr wenigen Städte in der Welt, die auf sage und schreibe acht Monumente verweisen kann, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden.

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  • Faenza

    Faenza

    Die Stadt der Keramiken

    Faenza (Faventia auf Lateinisch, Fênza in Romagnolisch) ist römischen Ursprungs und eine glanzvolle Kunststadt, die während der Renaissance durch die Produktion von exklusiven, in viele europäische Länder exportierten Keramikgegenständen aufblühte. Der Ortsname selbst ist zum Synonym für Keramik (Majolika) in vielen Sprachen geworden, darunter Französisch (faïance) und Englisch (faience).

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  • Forlì-Cesena

    Forlì-Cesena

    Eindrücke aus der Romagna

    Forlì (Furlè im Forliveser Dialekt, Forum Livii auf Lateinisch) ist auch unter dem dialektalen Spitznamen "Zitadon", die "Cittadone" bekannt. Im Laufe der Geschichte wurde sie auch Livia genannt. Die Stadt liegt in der Romagna, dessen Mittelpunkt oder "meditullium", wie Dante in De Vulgari eloquentia sagt, sie bildet. Diese Sonderposition nimmt die Stadt auch in linguistischer Hinsicht ein, das heißt, Forlivesisch stellt den typischen Dialekt der Romagna dar.

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  • Rimini

    Rimini

    Der italienische Badeurlaubsort und...

    Rimini (auf Romagnolisch Rémin oder Rémne, auf Lateinisch Ariminum), Im Jahr  268 v. Chr. „gründeten“ die Römer hier an der Mündung des Flusses Ariminus (heute Marecchia), wo bereits Etrusker, Umbrer, Griechen, Sanniten und Gallier wohnten, die Kolonie Ariminum und stationierten dort eine Legion. Hier lag ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt: Drei der wichtigsten römischen Straßen verliefen hier:  Via Flaminia,  Via Emilia und Via Popilia-Annia.

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Kunststädte der Emilia Romagna. Art at work

Hand auf's Herz: Wer von uns hat sich am Sonntagmorgen noch nie ins Auto gesessen um neue Städte, Orte oder ein bekanntes Museum zu besuchen? Logischerweise jeder, denn kleine Ausflüge haben schon immer das gewisse und unwiderstehliche Etwa gehabt...

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